Nach den tollen Erfahrungen im vergangenen Jahr wollen wir im April und Mai 2022 mit euch wieder GO FOR IT starten. Joggend, radelnd, walkend, gehend, pilgernd, reitend oder mit dem Kajak fahrend – mitmachen ist auf ganz unterschiedliche Weise als Gruppe oder Einzelperson möglich.

Das alles verbindende Herzstück der Aktion wird auch in diesem Jahr unsere Aktions-Homepage sein. Ab 1. April wird sie freigeschaltet sein: https://go-for-it-2022.de .

Auf der Aktionsseite stehen nicht nur Gedankenanregungen bereit, sondern es wird auch erfahrbar, dass sich viele Menschen von dieser Idee bewegen lassen. Alle die Ihren Ort angeben zeigen wir auf einer großen Karte unserer Diözese. Ebenso besteht die Möglichkeit, Bilder und Gedanken von der zurückgelegten Weg-Strecke zu teilen. Für besonders Lauf-Freudige ist eine Einbindung über die Läufer-App STRAVA als eigenständiger Club möglich.

Der „offizielle“ Beginn findet am Samstag, 30. April in Friedrichshafen statt. Dieser Tag kann als Auszeit-Tag vor Ort oder auch an anderen Orten begangen werden und bündelt sich im Gottesdienst um 18 Uhr. Eine digitale Teilnahme wird an dem Tag und beim Gottesdienst möglich sein. Aber auch vor dem „offiziellen“ Start dürft ihr schon Bewegung in das Thema Berufung bringen.

Der Abschluss von GO FOR IT bildet ein Aktionstag in Tübingen am Sonntag, 8. Mai 2022, den wir mit der Katholischen Hochschulgemeinde und der Jugendkirche Tübingen gestalten. Ob Kreatives, Tübingen erleben, Musik und Kunst – an diesem Tag steht für Einzelpersonen wie für Gruppen vieles zum Mitmachen und Erleben bereit. Um 19 Uhr feiern wir Gottesdienst, bei dem auch eine digitale Teilnahme möglich ist. Weitere Infos folgen dazu noch.

Im vergangen Jahr haben Jugendreferate, Ministranten- und Jugendgruppen, Kirchengemeinden, Familien-Kreise, Dekanatsleitungen und jede Menge Einzelpersonen daran teilgenommen. Die Aktion wurde an manchen Orten mit der Firm-Vorbereitung oder mit einem Spenden-Lauf verknüpft – oder als „Wette“ zwischen den Firm-Begleitern/innen und den Firmand/inn/en behandelt. Ihr dürft die Idee also gerne auf eure Situation und Begebenheiten vor Ort anpassen.